Freitag, 6. März 2009

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6.3.2009

Meine Socken stinken, irgendwie vertraut. Seinen eigenen Geruch riecht man ja gerne, auch wenn man etwas stinkt, auch seinen eigenen Furz. Aber keinen Fremdfurz, schon gar nicht im geschlossenenen Zugabteil, inklusive Schweissfussangebot, weil sie glauben, sie müssen es sich BEQUEM machen. Der eigene Furz riecht ja auch am besten und nicht nur das, sondern er ist auch der einzige den man zulässt!
Ich trage ja noch immer dieselbe Kleidung wie gestern, habe nämlich nicht zu hause geschlafen, sondern bei einem Freund. F. und ich haben gekocht, er ist ein wahrer Profi, ein Meisterkoch. Gänseleber-Mohnschnitte mit Bratapfel, In Gewürzöl gegarte Lachsforelle mit Artischocken-Erdnusspüree, Zwiebel-Fleisch vom Lammfilet mit Kürbiskern-Schupfnudeln & Pastinaken und zum Abschluss noch Topfenknödel. Dazu sehr viel Wein und mir ward ganz wohlig im Leibe. Joint, dann schauten wir Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen von Meister Bernhard. Delicious again, F.! Dass F. schwul ist, ist nichts neues, aber plötzlich packt er seinen Schwanz aus und ehe ich irgendwie auf diese Situation reagieren kann, steckt er auch schonen meinen Kopf drauf, so dass ich halb ersticke. Vielleicht war ich zu betrunken, zu high, ich denke aber, dass es mir Spass gemacht hat mich ganz gehen zu lassen! Bin dann irgendwann auf seiner Couch eingeschlafen und erst heute früh wieder aufgewacht. P., F´s Freund kam dann und hat uns Frühstück gemacht. Dann: Oskar ab. Kopfweh!

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